Wie Dir der Talerplan bei einer Inflation und langen Lieferzeiten dabei helfen kann clever zu wirtschaften und dabei viel Geld zu sparen

(Ich gebe hier keine Anlageberatung, sondern schildere nur meine Erfahrungen wieder)


Wir alle spüren es. Die Kosten steigen und die Geldbörse ist nicht mehr so voll wie letztes Jahr um diese Zeit.

Das Geld verliert an Kaufkraft und lässt uns somit für den gleichen Lebensstandard tiefer in die Tasche greifen.

„Wo soll das noch hinführen“, fragst Du dich vielleicht.

Ja, die Antwort wissen wohl nur sehr wenige von uns.

Das wichtigste zuerst. Den Kopf nicht in den Sand stecken und abwarten was passiert.

Das beste was Du in dieser Situation tun kannst ist die Gegebenheiten so anzunehmen wie sie sind und mit Ideen und Lösungen Deine Bedürfnisse am besten risikolos zu sichern.

Wie Du das am besten tun kannst, das erkläre ich Dir jetzt. 


Wie Dir Zeit und Raum bei einer Inflation und Lieferengpässen helfen kann, viel Geld zu sparen

„Sind wir jetzt bei Raumschiff Enterprise oder was“?

Nein, sogar ganz im Gegenteil.

Gerade jetzt sind wir bei Dir zu Hause und schauen uns mal die Räumlichkeiten genauer an.

Was siehst Du als erstes, wenn Du durch die Zimmer gehst?

Ich gebe Dir einen Tipp, es ist unsichtbar.

Genau, es ist leerer Raum. Außer die Einrichtungsgegenstände natürlich J

Also Raum oder besser gesagt Platz den Du gerade nicht nutzt.

Schaue auch mal in die Schränke. Sind diese alle ausgefüllt?

Wenn nein, dann ist hier wieder Raum, den Du heizt, säuberst und sogar durch Miete oder einer Hypothek bezahlst, den Du aber nicht nutzt.

„Ja, aber wie soll mir das jetzt bei einer Inflation helfen?“, fragst Du dich jetzt vielleicht.

Genau, diese Frage möchte ich Dir gerne jetzt beantworten.

Es gibt Verbrauchsmaterialien, die Du immer in Deinem Alltag benötigst, um zum Beispiel Deine Küche zu reinigen oder Deine Fußböden.

Das können Reinigungstücher, Reinigungsmittel oder Staubsaugerbeutel usw. sein.

Diese Produkte benötigst Du regelmäßig und haben in der Regel ein langes Haltbarkeitsdatum.

Du weißt sicher schon auf was ich hinaus möchte.

Genau, kaufe Dir doch ein zwei Artikel mehr von diesen Produkten und spare Dir somit die mögliche Preissteigerung in naher Zukunft ein.

Diese Verbrauchsmaterialien lagerst Du dann in den leeren Schränken oder Plätzen ein, die frei sind.

Wenn Du kein Platz mehr frei haben solltest, dann schau doch mal, ob Du nicht umschichten, bzw. alte Dinge aussortieren oder vielleicht sogar bei

www.rebuy.de,

www.momox.de oder

www.ebay-kleinanzeigen.de

verkaufen kannst.

Vielleicht hast Du aber die Möglichkeit noch weitere Regale oder Schränke aufzustellen, die Dir zum Beispiel auf dem Balkon oder dem Keller weiteren Lagerraum ermöglichen.

Es lohnt sich, auch wenn Du erst einmal eine Anschaffung machen musst.

Mit diesem freien Lagerplatz stellst Du zum einen sicher, dass Du diese Produkte auch noch in Zukunft hast und beugst so auch noch langen Lieferzeiten und Preissteigerungen vor.

Was uns zum Thema Zeit bringt.

Die Zeit ist bei einer Inflation einer der wichtigsten Faktoren.

Denn mit der Zeit, seien es Wochen, Monate oder Jahre steigen die Preise.

Vor drei Jahren stiegen die Preise nur einmal im Jahr. Was als normal angesehen worden ist.

Aktuell haben wir Preissteigerungen die von Monat zu Monat auftreten können.

Das heißt, dass wir aktuell monatlich immer mehr Geld in die Hand nehmen müssen, um unsere Kosten zu decken.

Du merkst also, wie Dir schon eine clevere Lagerhaltung dabei helfen kann, die Preissteigerungen etwas abzufedern.

Denn wenn Du z.B. einen Wasserfilter für Deine Trinkwasseranlage vor drei Monaten für 50 € gekauft hast und dieser nun 60 € kostet, hast Du schon 10 € gespart, weil Du diesen noch in Deinem „Lager“ hattest.

Natürlich gibst Du jetzt schon das Geld für die Dinge aus, die Du erst in naher Zukunft benötigst. Jedoch kosten diese Artikel heute weniger als in ein paar Monaten.

So kannst Du mit allen Verbrauchsmaterialien mit langem Haltbarkeitsdatum aus den nun folgenden Kategorien verfahren, um einen funktionierenden Haushalt auch noch in Zukunft zu garantieren, für den Preis von heute.

  • Haushalt
  • Wasserfilter, Müllbeutel, Wattepads, Waschmittel, Staubsaugerbeutel…
  • Gesundheit
  • Medikamente, Hygieneartikel, Vitamine, Zahnbürste…
  • Mobilität
  • Fahrzeuglampen, Fahrradschläuche, Bustickets, neue Reifen…
  • Garten
  • Saatgut, Blumenerde, Dichtungen, Gasflasche, Dünger, Grillkohle…
  • Lebensmittel
  • Trockene Hülsenfrüchte, Reis, Konserven, Kaffee, Filtertüten…
  • Tiere
  • Medikamente, Futter, Hygieneartikel, Katzenstreu, Heu

Wie Du schon bei dieser kleinen Auswahl siehst, gibt es hier eine Menge Dinge, die man sich zurücklegen kann, um in Zukunft viel Geld zu sparen.

Das gleiche gilt z.B. auch für Anschaffungen die Du dir schon immer zulegen wolltest, aber auch für noch ausstehende Projekte.

Sei es ein neuer Fernseher, einen Raum zu renovieren, ein neues Sofa, die Terrasse erneuern oder einen neuen PC zu kaufen.

Diese Dinge sollten jetzt angeschafft werden, da die Produkte in wenigen Monaten schon wieder im Preis gestiegen sein können.


Inflation, Intuition und Deine Expansion

Was soll das denn schon wieder heißen…“

Die aktuelle Situation, der immer weiter steigenden Inflation, betrifft uns alle und lässt uns nach neuen Wegen und Lösungen suchen, wie wir Geld sparen können oder erst gar nicht ausgeben möchten.

Die Lösung liegt aber auch in uns, wenn wir uns aus unserer Komfortzone trauen und diese neuen Wege auch bereit sind zu suchen.

Dabei hilft uns unsere Intuition, die schon weiß in welche Richtung es geht. Denn wie haben es denn unsere Großeltern oder sogar unsere Urgroßeltern mit einer Geldentwertung gehandhabt?

Genau, hier führt Dich deine Intuition auf den Weg der Eigenverantwortung.

Wieder etwas zu tun was Du vielleicht schon immer mal wieder machen wolltest, nämlich etwas selber anzubauen.

Wenn Du zum Beispiel ein Balkon hast, kannst Du sehr gut einige Gemüse oder Kräuter selber ziehen und anbauen.

Hast Du sogar einen eigenen Garten, dann hast Du hier sogar noch mehr Platz Obst, Gemüse und Kräuter zu pflegen und zu ernten.

Die Expansion, neue Räume von Möglichkeiten zum Geld sparen zu erschließen ist ein wichtiger Faktor, um einer Inflation entgegen zu treten.

Denn nur wer selber Lebensmittel erntet muss seinen Bedarf nicht teuer im Supermarkt decken.

Hier kann Dir schon eine Fensterbank in Deiner Wohnung oder Deinem Haus helfen Pflanzen zu ziehen.

Schau mal bitte hier rein.

www.smarticular.net/gemuese-anbauen-ohne-garten-diese-gemuese-kannst-du-auch-der-wohnung-ziehen

Denn es gibt doch nichts leckeres als das eigene Angebaute zu probieren J

Baust Du beispielsweise Deine eigene Petersilie an und frierst diese nach dem ernten ein, dann hast Du mit ein bisschen Erde, Wasser und Saatgut und Sonnenlicht schon einiges Geld gespart.

Diese Einsparung ist natürlich erst der Anfang. Wenn Du erst einmal anfängst Tomaten, Kartoffeln, Gurken, Salat oder eigene Äpfel, Kirschen oder Pflaumen zu ernten, sinken Deine Lebensmittelausgaben in diesen Monaten enorm.


Was tun mit Deinem ersparten Geld in Zeiten von Inflation und Lieferengpässen

Der Notgroschen gehört zu den wichtigsten Rücklagen.

Darüber habe ich ja bereits in diesem Artikel hier ausführlich geschrieben.

Der Notgroschen ermöglicht Dir ein schnelles Handeln, wenn Dinge kaputtgehen oder Du sogar vielleicht Deinen Job verlierst.

Deshalb ist es ungemein wichtig diese Rücklage nicht nur zu behalten, sondern auch um den Betrag der steigenden Inflation, wenn möglich zu erhöhen.

Was meine ich damit?

Wenn Du zum Beispiel eine Rücklage von zum Beispiel 10.000 Euro als Notgroschen beiseitegelegt hast, dann könntest Du bei einer Inflation von 20 % Deinen Notgroschen um 2.000 Euro erhöhen. Dann hast Du hier Deinen persönlichen Inflationsausgleich vorgenommen und Deinen Notgroschen der aktuellen Lage angepasst.

Du hast nun also 12.000 Euro inflationsbereinigt als Finanzpolster für schlechten Zeiten zurückgelegt.

Damit hast Du die Möglichkeit weiterhin nach Deinen Vorstellungen handlungsfähig zu sein, für die Szenarien die Du dir damals herausgesucht hast, als Du die Höhe Deines Notgroschens festgelegt hast.

Solch eine Anpassung solltest Du möglichst nach jeder Inflationserhöhung vornehmen.

„Aber was mache ich mit dem restlichen Geld?“ denkst Du jetzt vielleicht.


Warum Du deine Schulden abbezahlen solltest


Ja es ist richtig, eine Inflation wird Deinen Schuldenwert theoretisch in seinem Wert mildern, jedoch nur wenn Deine Einnahmen mit dem Inflationsanstieg gleichziehen.

„Was heißt das genau?“ fragst Du jetzt vielleicht.

Angenommen Du hast eine Hypothek aufgenommen.

Diese beläuft sich auf 300.000 €.

Dieser Wert bleibt in einer Inflationsphase stabil.

Auch die Zinshöhe, zu der Du die Hypothek abgeschlossen hast, verändert sich nicht.

Das heißt, Du zahlst jeden Monat immer den gleichen Betrag an die Bank zurück, auch wenn die Inflation übertrieben auf 50 % steigen würde.

Wenn also innerhalb der Inflation Dein Gehalt um die 50% die Inflationsquote mitsteigt, bleibt alles beim Alten.

Da das aber in den seltensten Fällen genauso abläuft, sondern eher das Gegenteil passiert, nämlich, dass es keine Lohnanpassungen gibt, wird Dein monatliches Geld also immer weniger Wert.

Der Schuldenberg bleibt aber der gleiche. Das heißt Du musst mit weniger Kaufkraft Deine Hypothek, oder Deine Konsumschulden bedienen, da ja die Produkte im Supermarkt auch immer teurer werden.

Hast Du aber die Möglichkeit, bei Deiner Hypothek beispielsweise jährlich eine Zwischentilgung vorzunehmen, dann würde ich das tun, solange es geht.

Damit entgehst Du dem Wertverlust Deines Geldes und kannst damit die Schulden mindern und vielleicht sogar dadurch die Monatsrate reduzieren.

Solltest Du beispielsweise die Hypothek auf 20 Jahre festgeschrieben haben, hast Du trotzdem nach zehn Jahren die Möglichkeit aus diesem Hypotheken-Vertrag heraus zu gehen und kannst Deine Zinsen bzw. Deinen monatlichen Abtrag neu verhandeln.

Wer weiß, vielleicht ist das ja gerade bei Dir der Fall J

Den Artikel hierzu findest Du hier.

www.drklein.de/sonderkuendigungsrecht-baufinanzierung.html

Hast Du jetzt also die vollen zehn Jahre regelmäßig zwischen getilgt, dann ist bereits ein großer Teil Deiner Schulden getilgt und Du musst nicht mehr so viel Geld aufnehmen, was auch Deine Monatsrate reduziert.

Ich denke das würde Dir sehr helfen, was die Inflation angeht.


Was tun mit Deinem ersparten Geld in Zeiten von Inflation und Lieferengpässen

Hier gibt es eigentlich nur zwei Entscheidungsmöglichkeiten die Du im Falle eines Inflationsschutzes treffen kannst.  

Als erstes solltest Du dich fragen, welches von diesen beiden Kategorien stehen für Dich in der Priorität für Dich am höchsten.



Bildung


Sachgüter

Kommen wir als erstes zu der Bildung bzw. zu dem Thema Bildung.


Wie Dir Deine Bildung dabei helfen kann in einer Inflation Deine Einnahmen zu steigern

www.statista.com/statistik/daten/studie/288922/umfrage/durchschnittliche-lebensverdienste-in-deutschland-nach-bildungsabschluss/

Was, dass hast Du ja noch nie gelesen.

Das glaube ich Dir, weil es eigentlich bei den bekannten Investitionsmöglichkeiten, wenn es um Inflation geht, immer zuerst Edelmetalle, Aktien, Immobilien usw. angesprochen werden.

Doch ich kann Dir versichern, wenn Du nicht weißt, wie zum Beispiel die Börse funktioniert oder welche Eckpunkte bei einem Immobilienkauf zu beachten sind, dann wirst Du damit kein Erfolg haben.

Die Bildung in den Bereichen, die Dich von Herzen interessieren, ist für mich die richtige und wichtigste Herangehensweise.

  • Denn Dein Wissen kann Dir von keiner Inflation der Welt genommen werden.
  • Dein Wissen hilft Dir mehr Geld zu verdienen und neue Einkommensquellen zu erschließen
  • Dein Wissen kann Dich gesünder werden lassen
  • Dein Wissen vermittelt Dir ein größeres Netzwerk
  • Dein Wissen lehrt Dich neue Fertigkeiten
  • Mit Deinem Wissen kannst Du anderen Menschen helfen
  • Dein Wissen vermittelt Dir mehr Selbstvertrauen
  • Dein Wissen lässt Dich auf einen großen Erfahrungstopf zurückgreifen
  • Dein Wissen hilft Dir schneller Schwierigkeiten zu überwinden

Du erkennst also wie wichtig das Thema Wissen bzw. Bildung ist.

Es ist eine richtige echte Investition in Dich selber und lässt Deinen Horizont wachsen.

Wie ich ja vorhin geschrieben habe, wir sind darauf aus neue Ideen und Lösungen zu finden, die Dir vielleicht sogar ermöglichen, Dein Einkommen zu steigern oder sogar für Dich einen ganz neuen Weg aufzuzeigen.


Wie Dir Sachgüter dabei helfen können, den Kaufkraftverlust zu reduzieren

Genau, nicht umsonst ist es wichtig zu erkennen welche größeren Anschaffungen Du noch tätigen willst oder vielleicht sogar musst, weil z.B. Dein altes Auto im Begriff ist auseinander zu fallen.

Hier noch einige weitere Beispiele die Dir eine größere sinnvolle Geldausgabe ermöglichen, wenn diese nötig sein sollte.

  • eine neue Küche
  • die neue Wohnungseinrichtung
  • das neues Auto
  • eine neue Sitzgarnitur
  • der neue Grill
  • eine Solaranlage
  • die Trinkwasserreinigungsanlage
  • ein neuer Gefrierschrank

Wenn Du diese Ausgaben, die Du sowieso tätigen wolltest oder sogar musst, jetzt durchführst und nicht erst beispielsweise in einem Jahr, dann bekommst Du diese Sachgüter erst einmal noch zu dem heutigen Preis und zum zweiten hast Du in sowie so benötigte Sachgüter „investiert“.

Diese Ausgaben sind gute Beispiele, was Du mit Deinem Ersparten bei einer steigenden Inflation machen könntest.


Was tun, wenn die Inflation immer weiter steigt?

Ganz genau, das ist vielleicht die wichtigste Frage in Zeiten einer steigenden Inflation.

Es wissen wahrscheinlich nur die Wenigsten, was in Zukunft geschieht.

In unserem jetzigen Gedanken-Szenario gehen wir mal davon aus, dass die Inflation immer weiter steigt.

Was meinst Du ist jetzt am cleversten?

Genau, auf mehr Geld zurück greifen zu können, um Deine Rechnungen und Ausgaben bezahlen zu können.

Deshalb solltest Du noch auf Bargeld oder leicht zugängliches Geld zurückgreifen können, um Deine zukünftigen Kosten decken zu können.

Wenn Geld längerfristig gebunden ist, auf einem Festgeldkonto, in Aktien, Fonds, Edelmetalle oder anderen Wertanlagen, kannst Du sicherlich langfristig Gewinne erwirtschaften, aber in Zeiten einer steigenden Inflation ist es auch wichtig auf „flüssiges“ Geld zurück greifen zu können.

Werden die Preise wieder günstiger?

Auch diese Frage können Dir wohl nur die wenigsten beantworten.

Hier siehst Du ein Ausschnitt wie sich die aktuelle offizielle Inflation verhält.


Hier ein Kommentar zu der realen offiziellen Inflation.

Deshalb ist es umso wichtiger auf Eigenverantwortung zu setzen und vor allem darauf zu schauen, dass alles Wichtige funktioniert und vorrätig ist, wenn möglich auch noch mit den Preisen von heute.

Eine weitere Prognose für das Jahr 2023 findest Du hier.

Bitte verstehe diese Darstellung nicht falsch. Diese sagt nur aus, das die Inflation in dem Jahr 2023 bei nur noch 2,3 % liegen soll.

Das heißt nicht, dass sich die Preise wieder normalisieren, sondern dieses bedeutet sogar das Gegenteil. Denn es findet eine weitere Preisteigerung um diese 2,3 % statt.

Es bleibt also abzuwarten, ob sich die Preise wieder reduzieren.

Fakt ist, eine Inflation wird es auch im nächsten Jahr geben. Wie hoch diese sein wird, ist meiner Meinung nach offen.

So, ich hoffe, dass ich Dir ein paar gute nichtalltägliche Hilfestellungen geben konnte und Du mit diesem neuen Wissen gute Entscheidungen treffen kannst und Du damit zu einem echten Talerplaner wirst 🙂

Bis bald

Florian


hinterlasse einen kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}